Arnold Schönbergs Methode der Zwölftontechnik, bei der zwölf nur aufeinander bezogene Töne verwendet werden, gilt als wegweisend für die Musik dieses Jahrhunderts, auch wenn sie für manche Ohren etwas gewöhnungsbedürftig sein mag. Ein Kritiker meinte:
"[…] Und nun ist es an der Zeit, die Wahrheit zu sagen. […] Der Eindruck ist etwa folgender: Erst patscht ein Kind planlos auf dem Klavier herum, dann schlägt ein Betrunkener wie irr auf die Tasten und zum Schluss setzt sich jemand mit dem … auf die Klaviatur."
(zitiert nach: Arnold Schönberg zum 50. Geburtstag, 13. September 1924. Sonderheft der Musikblätter des Anbruch, Wien 1924, S. 323f)
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